Technik
Die E-Zigarette besteht im Wesentlichen aus drei Teilen, dem Akku, dem Verdampfer und dem Depot. Das klingt simpel und das ist es auch. Doch schaut man etwas tiefer in die Materie, fällt einem schnell die bemerkenswerte Ingenieurskunst, die im inneren steckt, auf.
Der Akku:
Es gibt zwei Systeme, die Ihnen als Verbraucher zur Auswahl stehen. Zum einen den manuellen Akku, bei dem man einen kleinen Schalter zum Dampfen betätigen muss und zum anderen den automatischen Akku, der über einen Unterdruckschalter verfügt, der dies automatisch macht. Der Unterdruckschalter ist jedoch etwas empfindlich gegenüber eintretenden Flüssigkeiten und somit störanfälliger als der manuelle Akku. Beide Systeme verfügen über einen Mikrochip, der den Akku vor Überladung schützt und für eine gleichmäßige Stromabgabe sorgt.
Der Verdampfer:
Im inneren des Verdampfers befindet sich ein kapillares Drahtgittergeflecht, in dem eine Heizspule ist. Das Drahtgittergeflecht saugt das Liquid aus dem Depot an, welches dann durch die Heizspule, die exakt auf den Stromfluss angepasst ist (um eine optimale Verdampfungstemperatur zu erreichen), verdampft.
Das Depot:
Das Depot ist ein Behälter, der das Liquid trägt und auf den Verdampfer gesteckt wird. Auch hier gibt es zwei Systeme, das eine mit Watte und das andere ohne. In das Depot ohne Watte wird das Liquid direkt in den Behälter eingefüllt, bei Depots mit Watte wird das Liquid auf die Watte im Behälter geträufelt.
